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Bei der Hausstauballergie sind die Milben, die sich gerne in Matratzen und Bettwäsche aufhalten, Auslöser der Allergie. Ihr Kot verursacht bei vielen Menschen Symptome wie

Dauerschnupfen, häufige Niesanfälle, Augenjucken, sowie geschwollene, tränende Augenschleimhaut, Ohrenjucken, Halsschmerzen, Jucken oder Anschwellen der Nasen- oder Rachenschleimhaut, in einigen Fällen auch asthmatische Reaktionen wie asthmatischer Husten.

Aus einem allergischen Schnupfen kann sich nach Jahren ein Asthma entwickeln. Man spricht dann auch von „Etagenwechsel“.

Hier helfen sogenannte Encasings:

Schutzbezüge für Matratzen und Bettwäsche, die den Kot der Milben unter der Bezugsoberfläche halten.  Außerdem  verhindern die Schutzbezüge,  dass Hautschuppen Ihrer Haut zu den Milben vordringen und diesen als Nahrung dienen.

Encasings können Sie von Ihrem Arzt verordnen lassen und je nach Krankenkasse über die St. Josef Apotheke beziehen. 

Weitere Maßnahmen sind:

  • Regelmäßig Staub saugen, aber nicht Staub aufwirbeln, d.h. besser saugen oder wischen als kehren!
  • Hierbei gut lüften und einen Allergiker geeigneten Staubsauger mit HEPA-Filter oder eine Zentralstaubsaugeranlage benutzen.
  • Luftfeuchtigkeit durch Lüften dauerhaft niedrig halten
  • bei Lüftungsanlagen: regelmäßige Wartung der Filter
  • Gardinen waschen und Heizkörperreinigung (am besten feucht), speziell bei Flach- und Kompaktheizkörpern innen und dahinter
  • Plüschtiere, Polstermöbel und andere „Staubfänger“ aus dem Schlafzimmer entfernen
  • Teppiche oder Teppichböden entfernen (besser Linoleum, Holz)
  • Antimilbenspray mit NeemÖl wie Acarosan Spray als vorbeugende Maßnahme gegen den Kot der Hausstaubmilben, mit dem Sie Matratzen und Bettzeug regelmäßig jedes halbe Jahr einsprühen können..   

Wir sind Vertragspartner der Technikerkrankenkasse

Sind Sie Mitglied bei der Techniker Krankenkasse und  hat Ihr Arzt Ihnen ein Encasing zum Schutz vor Hausstaubmilben verordnet, beliefern wir Sie gern.
Für eine schnelle Versorgung informieren Sie sich bitte hier.

Als Versicherter einer anderen Krankenkasse als der Techniker KK nehmen Sie bitte erst telefonisch Kontakt mit uns auf, damit wir abklären können, ob eine  Belieferung möglich ist.